Insel AMRUM im September (3)

Der September bietet an der Nordsee natürlich nicht nur Sonnentage (siehe Teil 2), sondern auch Regen, Sturm, Sonne, tolle Wolkenbilder, oft sogar im schnellen Wechsel.

Abends am Strand von Nebel:

Ein verendeter Schweinswal wurde in der Nacht am Strand angespült:

Am nächsten Tag zieht ein weiteres Regen- und Sturmtief vom Meer heran, die ersten Vorboten des Orkans „Sebastian“. Die nachfolgenden Bilder wurden am Strand von Norddorf aufgenommen:

Blick von der „Himmelsleiter“, ein Dünenaufgang in Norddorf, am Abend des 11. September:

Eigentlich wollte ich am 13. Sep. die Insel wieder verlassen, da jedoch wegen des Orkans „Sebastian“ alle Fähren eingestellt wurden, musste ich leider einen Tag früher abreisen. Wäre gerne noch geblieben.
Natürlich mag ich auch sehr die sonnigen Tage an der Nordsee (siehe Vorbericht) , aber vor allen im Herbst und Winter faszinieren mich auch die Naturgewalten, bei denen einem deutlich wird wie klein wir doch im Vergleich zur gewaltigen Natur eigentlich sind.

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11 Gedanken zu “Insel AMRUM im September (3)

  1. Tolle Stimmungen… Ich kann die Ehrfurcht vor den Naturgewalten nachvollziehen. Das ist an diesen Bildern schön zu sehen. Wo das Meer und das Land weit sind, gibt es dennoch so viele wundervolle Details zu bestaunen.

  2. Auch Nicht-Sonnentage an der See bringen faszinierende Bilder hervor. Amrum steht bei mir auch auf der Liste der Urlaubsziele, die ich mal in Angriff nehmen möchte. Die Bilder motivieren mich wieder ungemein.

    LG, Georg

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