Sommerabende – Hallig Langeneß

Das Licht ist anders auf einer Hallig, oft klarer, weicher, farbiger. Es liegt wohl an der staub- und pollenfreien Luft. Auch die Wolkenbilder sind häufig klarer, farbiger, mächtiger, schnell wechselnde Gebilde. Zusammen bilden sich dann imposante und einzigartige Naturgemälde, meistens abends, wenn die Sonne im Meer versinkt:

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25 Gedanken zu “Sommerabende – Hallig Langeneß

  1. Grandios, die Wolkenansichten sind traumhaft.
    Wunderschönes Licht und so herrliche Farben.
    Da möchte man sich direkt auf die Terrasse (zweites Bild) hinsetzen und die Stimmung genießen.
    LG
    Agnes

  2. Das sind einfach wunderschöne Stimmungsbilder. Wenn ich das so sehe, denke ich, dass ich der Hallig bald mal wieder einen Besuch abstatten sollte. 🙂

    LG, Georg

  3. Hallo Helmut!
    Die Bilder sind einfach WOW! Solche Fotos hoffe ich, auch hier einmal zu erwischen 🙂 Ich liebe das Toben der Elemente, dann spüre ich richtig, dass ich lebe.

    Liebe Grüße
    Sigi

  4. Wundervolle Bilder…Ich war noch nie auf einer Hallig…glaube, es wird Zeit! Beim letzten Besuch bei dir hier auf dem Blog wollte ich eigentlich kommentieren, aber fand die Kommentarfunktion nicht…wer weiß, vielleicht hatte ich ja Tomaten auf den Augen…grins. LG Lotta.

  5. Dort könnte ich bleiben, wochenlang. Meine Kamera würde nicht mehr aufhören zu klicken. Das sind Traumfotos, die ich hier sehe. Alle plakatverdächtig. lg aNette

  6. Der Himmel hier im Norden ist einfach immer wieder beeindruckend. Und das dann noch auf Fotos so intensiv und gut festhalten zu können ist eine große Kunst. Deine Fotos sind beeindruckend und bewundernswert. Danke, dass Du auch immer mal bei mir vorbeischaust. Dort findest Du auch eine Antwort auf Deine Frage zu dem Foto des Ratzeburger Friedhofs. Ich wünsche Dir ein wunderschönes Wochenende!

  7. Dazu fällt mir spontan ein :

    Mondnacht

    Es war, als hätt’ der Himmel
    Die Erde still geküsst,
    Dass sie im Blütenschimmer
    Von ihm nun träumen müsst‘.

    Die Luft ging durch die Felder,
    Die Ähren wogten sacht,
    Es rauschten leis’ die Wälder,
    So sternklar war die Nacht.

    Und meine Seele spannte
    Weit ihre Flügel aus,
    Flog durch die stillen Lande,
    Als flöge sie nach Haus.

    (Joseph von Eichendorff)

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